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Carrys erster Weblog

Sooooo...hach, ich Mitl?ufer! Immer muss ich anderen alles nachmachen!
Also, nun habe ich, nach Jo und Dori auch meinen eigenen Blog er?ffnet, ich dachte mir, es w?r eine interessante Idee(au?erdem war mir langweilig).
Nun, soviel erst mal zu meiner Rechtfertigung...

Wie dem auch sei, wo bleiben denn meine Manieren?
Erst einmal: Willkommen auf meinem Weblog!
Noch steht nicht viel drin, aber ich hoffe, dass sich das bald ?ndern wird (ist vom Zeitfaktor abh?ngig)...
17.2.06 19:44


Nun, wie den Menschen, die mich kennen wahrscheinlich bekannt sein d?rfte, bin ich ein mehr oder weniger (eher mehr als weniger) fanatischer Tim Burton Fan.
Diese Kategorie handelt also, wie der Name schon sagt, von Tim Burton, seinen Filmen und allem, was damit zusammenh?ngt.
18.2.06 15:08


Tim Burton-Biografie

Tim Burton wurde am 25.08.1958 in Burbank, Kalifornien unter dem Namen Timothy William Burton geboren.
Sein Vater, Bill Burton, war Parkarbeiter und seine Mutter, Jean Burton, Kaufhausmanagerin.
In seiner Jugend begeisterte er sich f?r den klassischen Horrorfilm und verbrachte seine Zeit mit Zeichnen.
Zu dieser Zeit, mit 13 Jahren, drehte er auch seinen ersten Film "The Island of Doctor Ago".
Er bekam ein Disneystipendium und machte seinen Abschluss am "California Institute of the Arts" im Fach Animation.
Sp?ter arbeitete Tim Burton auch f?r Disney, unter anderen an Filmen wie "Cap und Capper" und "Taran und der Zauberkessel".
Doch schon bald machte ihm Mainstream keinen Spa? mehr und es entstanden zwei Kurzfilme:

1. "Vincent" - einen Tribut an sein Jugendidol
Roger Corman und dessen
B?sewicht Vincent Price
2. "Frankenweenie"- die Geschichte um einen
Jungen, der seinen
geliebten Hund ins Leben
zur?ckholt

Kurz darauf wurde Paul Rubens auf Tim Burton aufmerksam und es entstand der Film "Pee- Wee?s Big Adventure", welcher ein ?berraschender Erfolg wurde.
Darauf entstand der Film "Beetlejuice", welcher als Tim Burton Prototyp gilt.

Anschlie?end drehte er Batman, welcher der erste Film war, der innerhalb von 10 Tagen die 100 Millionen Dollar Marke durchbrach.

Mit dem durch Batman verdienten Geld realisierte Tim Burton nun endlich seine Film "Edward Scissorhands"(Edward mit den Scherenh?nden, 1990). Dieser gilt als Tim Burtons pers?nlichster Film und basiert auf einer in seiner Jugend entwickelten Figur.

Schlie?lich drehte Burton "Batman Returns", bei welchem ihm nun mehr k?nstlerische Freiheit zur Verf?gung stand was man auch daran sieht, dass dieser Film deutlich d?sterer als der erste Teil ist.

1993 produzierte Tim Burton den Stop- Motion- Film "The Nightmare before Christmas" bei welchem mal wieder sein Haus-und Hofkomponist Danny Elfman die Musik schrieb und sogar drei Figuren sang.

Danach wurde der Schwarz-/ Wei?film "Ed Wood" gedreht, in welchem Johnny Depp die Hauptrolle spielte. Der Film wurde von den Kritikern hoch gelobt, doch es schien das niemand ihn sehen wollte.

Nach diesem Misserfolg schien es, als habe Tim Burton nun erst einmal die Nase voll vom Filmedrehe und produzierte erst einmal die Filme "Batman Forever" und "James and the Giant Peach" (James und der Riesenpfirsich).

Darauf entstand "Mars Attacks", welcher trotz einer vielversprechenden Besetzung an den Kinokassen floppte.

Schlie?lich wurde Sleepy Hollow gedreht, welcher auf einem Buch von Washington Irving basierte, wieder einmal mit Johnny Depp in der Hauptrolle.

2001 f?hrte Tim Burton bei "Planet der Affen", dem Remake des Klassikers Regie.

2003 wurde schlie?lich "Big Fish" nach einem Roman von Daniel Wallace und 2005 "Charlie und die Schokoladenfabrik" nach dem Kinderbuch von Roal Dahl (wieder einmal mit Johnny Depp in der Hauptrolle) gedreht.

Au?erdem produzierte Tim Burton auch den Stop-Motion- Film "Corpse Bride" und schrieb B?cher, wie zum Beispiel "Oyster Boy?s Death", ein Buch mit Geschichten, Gedichten und Zeichnungen ?ber Figuren, die Jenseits der Norm sind.

Tim Burton
18.2.06 16:16


Vincent

Vincent ist einer der ersten Filme von Tim Burton. Es ist ein Stop-Motion- Film, in welchem sich alles um einen Jungen dreht, der sich f?r Vincent Price h?lt.
Der Film wird aus der Erz?hlperspektive erz?hlt, welche ein einziger gro?er Reim ist, den ich hier mal aufeschrieben habe:


Vincent Maloy ist 7 Jahre alt, ein h?flicher Junge, der tut, was man sagt.
Man lobt sein Benehmen und r?hmt seinen Flei?, doch am liebste w?re er, wie Vincent Price.
Mit Schwester, Hund und Katzen zu leben macht ihm nichts aus, doch am lieber lebt er mit Spinne und Fledermaus.
Ungest?rt k?nnt er dann neue Monster entdecken und wandeln in dunklen G?ngen und finsteren Ecken.
Zu seiner Tante ist Vincent immer sehr nett, doch im Geist taucht er sie in Wachs, f?r sein Figurenkabinett.
Er experimentiert mit seinem Hund Allacrombie, in der Hoffnung, es gel?nge ihm ein furchtbarer Zombie.
So manches Opfer m?sste erbleichen, s?he es beide durch Londons Nebel schleichen.
Er hat jedoch nicht nur Schauriges im Sinn, manche Stunde sieht man beim Malen und Lesen ihn.
Andere Kinder macht man mit M?rchen froh, doch Vincent bevorzugt Geschichten von Edgar Allan Poe.
Eines Nachts hat er wieder ne Gruselgeschichte gelesen und ist dann vor Schrecken ganz blass gewesen.
Was er da las konnt er unm?glich ertragen, denn man hatte seine sch?ne Frau lebendig begraben.
Vielleicht konnt er sie retten, noch war nichts zu sp?t, er merkte es nicht, ihr Grab war Mutters Blumenbeet.
Die Mutter bestrafte ihn mit Hausarrest und Vincent wusste, er sa? im Turm der Verdammnis fest.
F?r den Rest seines Lebens im Verlie?, ihn mit dem Bild seiner Frau alleine lie?.
Vor Qual und Gram verlor er fast den Verstand, als Vincents Mutter pl?tzlich im Zimmer stand.
Sie sagte:
>>Wenn du willst, kannst du zum Spielen rausgehn, die Sonne scheint, der Tag ist wundersch?n!<<
Vincent wollte sprechen, doch er war zu geschw?cht, nach den Jahren der Haft ging es ihm wirklich schlecht.
Er fand einen Zettel und nahm einen Stift.
>>Dies Haus h?lt mich gefangen!<<, schrieb er in krakliger Schrift.
Seine Mutter sagte:
>>Du bist nicht gefangen und stumm warst du nie, all diese Spiele sind nur Phantasie!
Du bist nicht Vincent Price!
Wer hat dir das erz?hlt?
Du bist Vincent Malloy und du wirst nicht gequ?lt!
Du bist 7 Jahre alt und du bist mein Sohn, geh raus und am?sier dich, die andern warten schon!<<
Sie war nicht mehr b?se und lie? ihn allein, doch das sollte Vincents Untergang sein.
Denn pl?tzlich, da bebte und schwankte das Zimmer, sein schrecklicher Wahnsinn, der wurd immer schlimmer!
Ihm erschien sein Zombiehund Allacrombie, derweil seine Frau aus dem Grab nach ihm schrie!
Sie rief aus dem Jenseits und aus krachenden W?nden, griff man nach Vincent mit Knochenh?nden!
Jeder Schrecken, den er in seinen Tr?umen erdacht, suchte ihn heim, mit aller Macht!
Er griff nach der T?r, um dem Wahn zu entkommen, doch fiel er zu Boden, kraftlos und benommen.
Und mit sterbender Stimme zitiert dort der Knabe, aus Edgar Allan Poes Gedicht "Der Rabe":
>>Doch vom Boden erheben, wird sich aus dem Schatten schwer, meine Seele, nimmermehr!<<

Hach! Ich liebe einfach so ne Gedichte!
So sch?n gruselig!

Hier noch ein paar Pics aus Vincent:



Im ersten Bild ist Vincent noch ein ganz normaler Junge, in den darauffolgenden h?lt er sich f?r Vincent Price.
19.2.06 04:17


Besuch an der Hochschule für Grafik und Buchkunst

Am 10.02.06 waren wir (meine Klasse und ich) auf Exkursion.
Und zwar beim Tag der offenen T?r an der Hochschule f?r Grafik und Buchkunst in Leipzig.
Allgemein war die Sache ziemlich interessant, auch wenn einige schon bei der Ankunft dort fragten, wan wir denn wieder zur?ckfahren w?rden...
Nun, wie dem auch sei...
Es waren sehr interessante Sachen ausgestellt.
Beispielsweise eine Art "Metallring", in den man sich hineinstellen, eine 3D- Brille aufsetzen und die darin abgebildete Mondlandschaft in 3D betrachten konnte.
Und das war handgemacht!
Des Weiteren gab es auch viele Buchillustrationen, Fotos und Bilder zu bewundern, auch wurden Kurzfilme gezeigt.
Was die Bilder angeht (ich will nicht Gem?lde schreiben, das klingt so nach gro?em K?nstler...), gab es viele interessante Sachen.
Zum Beispiel eine vollkommen rote Leinwand, die von Weitem aussah, als h?tte sie einen Riss. Ging man n?her heran sah man, dass dieser nur gezeichnet war. Die Palette reichte von realistischer bis abstrakter Kunst, f?r jeden Geschmack war etwas dabei.
Es gab sogar einen Raum mit Springbrunnen, der Wasser mit Seife spuckte(Effekt war, dass das Wasser wei? und schaumig war) und auf seiner Font?ne einen Ball balancierte...
Eine Sache, die eine Klassenkameradin und mich besonders fasziniert hat, war eine Zeichnung, welche eine Art Netz darstellte, was man allerdings auch erst erkannte, wenn man nah heran ging. Wir fanden sie vor allem ganz toll, nicht weil sie ?sthetisch sonderlich ansprechend war, sondern wegen der Geduld, die dahinter stecken musste (ich h?tte sicherlich schon nach der zweiten Masche aufgegeben...).
So, ich m?chte jetzt aber nicht detailliert ?ber jede Einzelheit berichten. Dazu br?uchte ich Zeit und Geduld und ich habe im Moment weder das Eine, noch das Andere!
Kleiner Vorschlag: Fahrt das n?chste Mal einfach selbst hin und schaut es euch an, es lohnt sich!!!
18.2.06 15:36


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